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Race Across America 2020: Thorsten Domeyer zu Gast auf dem RuhrChallenges-Stand

Race Across America 2020: Thorsten Domeyer zu Gast auf dem RuhrChallenges-Stand
Halle 5 Stand 5G28
29.02.2020 13:00 - 16:00

Thorsten Domeyer hat sich schon viele sportliche Ziele gesetzt und die meisten auch erreicht: Unzählige Kurz- und Mittel-Triathlons, Ironman-Rennen, Marathonläufe, 100-Kilometer-Läufe … er ist immer auf der Suche nach der neuen Herausforderung.

2018 hat er sich ein neues Ziel gesetzt: Das Race across Germany. Mit einem tollen Team an seiner Seite hat er es geschafft, sich mit einer Zeit von 50 Stunden für das RAAM (Race across America) zu qualifizieren. Aber er hat bei diesem Rennen auch neue Grenzen und Schmerzen kennengelernt, neue Erfahrungen gemacht und jede Menge tolle Menschen kennengelernt. Von diesen Erfahrungen und von der generalstabsmäßigen Planung des Projekts RAAM 2020 kann er den Besuchern am Stand der RuhrChallenges in Halle 5, Stand G28 am Samstag von 13 bis 16 Uhr berichten.

Thorsten Domeyer ist 52 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Töchtern. Er lebt im Duisburger Süden und ist seit über 30 Jahren an der Universität Duisburg-Essen im technischen Dienst beschäftigt.

Weitere Infos zu Thorsten Domeyer und seinem Projekt RAAM 2020:
https://thorsten-domeyer.jimdofree.com

 

Unternehmensnews

Die neuen RuhrChallenges: Erfahre das Ruhrgebiet!

Die neuen RuhrChallenges: Erfahre das Ruhrgebiet!

Seit acht Jahren verbindet die Ruhr2NorthSeaChallenge (R2NSC) eine sportliche Herausforderung mit hochwertiger Verpflegung und moderner Technik zu einem bunten Life-Style-Event für jeden: Von der Ruhr an die Nordsee – 300km an (D)einem Tag! Die R2NSC findet jährlich an einem Samstag nahe dem längsten Tag des Jahres statt – 2020 am 20. Juni. Start ist im Morgengrauen um 04:30 Uhr. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von beispielsweise 18 km/h zzgl. zwei Stunden Pausen wird die Nordsee mit Einbruch der Dunkelheit gegen 23 Uhr erreicht. Die R2NSC ist also kein Radrennen, sondern es gilt das Motto „der Weg ist das Ziel“. Es gibt daher auch keine Rangliste und keine allgemeine Zeiterfassung. Navigiert wird „elektronisch“ – entweder mit dem eigenen Fahrrad-Navi oder mit der RuhrChallenges-App, die eigens für die Tour entwickelt wurde.

Die Vorbereitungstouren über 100 und 200 Kilometer haben in den letzten Jahren immer mehr Freunde gefunden – darum ist es nur folgerichtig, dass 2020 die „neuen RuhrChallenges“ Premiere haben. Sie finden am 17 Mai .2020 statt. Start und Ziel der ersten Auflage der RuhrChallenges ist die Jahrhunderthalle Bochum im Herzen des „Potts“ . Von hier aus geht es in alle vier Himmelsrichtungen auf spannende Rundkurse, die jeweils für Rennradfahrer oder für Trekkingradler leicht verschieden ausgelegt sind. Wer besonders viel Ruhrluft schnuppern möchte, kann auch die Kombipakete „Nord/Süd“ oder „West/Ost“ oder „Ost/Nord“ buchen. Die Streckenlänge beträgt 100 Kilometer (West, Nord und Ost), 140 Kilometer (Süd), 200 Kilometer (West/Ost und Ost/Nord) oder 240 Kilometer (Nord/Süd).

Anmeldeschluss für alle Touren ist der 31. März 2020. Infos rund um die RuhrChallenges gibt es unter www.ruhrchallenges.de und auf der Facebook-Seite der RuhrChallenges .

Unternehmensprofil

Die RuhrChallenges verbinden eine sportliche Herausforderung mit hochwertiger Verpflegung und moderner Technik zu einem bunten Life-Style-Event für jeden. Der Klassiker „Ruhr2NorthSea-Challenge (R2NSC)“ von der Ruhr an die Nordsee findet in diesem Jahr bereits zum siebten mal statt – 300km an (D)einem Tag! Neu in diesem Jahr sind die RuhrChallenges am 17. Mai. Start und Ziel ist an der Jahrhunderthalle in Bochum; die Teilnehmer können Strecken über 100, 140, 200 oder 240 Kilometer wählen. 

Die R2NSC jährlich an einem Samstag nahe dem längsten Tag des Jahres im Juni statt – 2020 am 20. Juni. Start ist im Morgengrauen um 04:30 Uhr. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von beispielsweise 18 km/h zzgl. zwei Stunden Pausen wird die Nordsee mit Einbruch der Dunkelheit gegen 23 Uhr erreicht. Die RuhrChallenges sind kein Radrennen, sondern es gilt das Motto „der Weg ist das Z(V)iel“. Es gibt daher auch keine Rangliste und auch keine allgemeine Zeiterfassung. Navigiert wird „elektronisch“ – entweder mit dem eigenen Fahrrad-Navi oder mit der R2NSC-App, die eigenen Fahrzeiten sind dann jedem Radler bekannt.